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Die reizvolle historische Innenstadt

lädt zu einem Bummel ohne Hektik ein,

um die schönsten Ecken und Plätze

zu entdecken und zu erkunden.

In der ehemaligen Hofkirche

St. Gumbertus

hinterlässt auch der

Innenraum einen bleibenden Eindruck

mit seiner protestantischen Schlichtheit

und dem imposanten Orgelprospekt.

Ein Spaziergang im

Hofgarten

ist

zu jeder Jahreszeit ein Erlebnis,

besonders beeindruckt aber im Som-

mer das in barocker Art bepflanzte

Rasenparterre vor der

Orangerie.

Einmalig: Ansbacher Bratwurstführung

Was könnte schöner sein, als bei einer

Stadtführung interessante Details zu einer

Stadt zu erfahren und sich gleichzeitig

kulinarisch verwöhnen zu lassen?

In Ansbach ist das bei der „Ansbacher

Bratwurstführung“ problemlos möglich.

Der Stadtführer erwartet die Gäste in

original Ansbacher Bürgertracht und

berichtet über die Herstellung der

Ansbacher Bratwurst, deren Geschichte,

Würzung und Rezeptur. Beim weiteren

Bummel durch die Stadt informiert der

Führer über die Gasthaustradition der

Stadt. Den Schlusspunkt setzt dann

der Besuch eines Restaurants, wo sich

die Gäste bei gebratenen oder sauren

Bratwürsten von der Qualität der

Ansbacher Spezialität überzeugen können.

Dauer:

115 Minuten

Unterwegs mit

Stadtsekretär Hettinger:

Eine Kostümführung, die

Sie ins 19. Jahrhundert

entführt. Bei einem

Rundgang durch die

Altstadt erzählt Ihnen der

Gästeführer mehr über

berühmte Ansbacher

Persönlichkeiten aus dieser

Zeit und Sie erfahren

allerlei Anekdoten und

Geschichten aus deren

Leben.

Dauer:

60 Minuten

A N S B A C H

Die Führung in der

Markgräflichen Residenz

sollte keinesfalls versäumt werden. In den

27 Prunkräumen kann dem höfischen Leben

des 18. Jahrhundert hervorragend nach-

gespürt werden: Alles ist noch im Original

vorhanden – die Tapeten und Vorhänge, die

Möbel, das zur damaligen Zeit modische

Beiwerk, die Decken- und Wandverzierun-

gen, die Kristalllüster und das Porzellan.

Das

Markgrafenmuseum

dokumentiert

neben der Markgrafenzeit die Vor- und Früh-

geschichte Ansbachs, das 19. Jahrhundert und

in einer perfekt aufbereiteten Kaspar-Hauser-

Abteilung das Leben des geheimnisvollen

Findlings, der in Ansbach ermordet wurde.

Markgrafenmuseum

mit Kaspar-Hauser-Abteilung

Ansbach zum Kennenlernen:

Schlendern

Sie mit unseren kompetenten und freund-

lichen Stadtführern durch unsere hübsche

Innenstadt. Sie werden nicht nur stattliche

Gebäude sehen, sondern auch viele inte-

ressante, geschichtliche Details erfahren.

Dauer:

90 Minuten

Auf den Spuren Kaspar Hausers:

Das

Geheimnis um Kaspar Hauser können auch

wir nicht lösen, aber bei diesem Stadtrund-

gang können Sie nachvollziehen, wie er

seine Jahre in Ansbach verbracht hat. Sie

besuchen die Kaspar-Hauser-Sammlung,

sein Wohnhaus, die Stelle des Attentats

und sein Grab.

Dauer:

120 Minuten

Auf den Spuren der Hohen-

zollern:

Vor mehr als 800 Jah-

ren, 1192, kam der Zollerngraf

Friedrich III. durch Heirat in

Besitz des Burggraftums Nürn-

berg. Die Burggrafen erwarben

im Jahr 1331 die Rechte an

Stadt und Stift Onolzbach –

heute Ansbach. 13 Markgrafen

bestimmten das Schicksal

der Stadt, bis 1791 der letzte

Markgraf abdankte. Sehen Sie

das Wirken der teilweise sehr

kunstsinnigen Markgrafen bei

dieser Stadtführung.

Dauer:

90 Minuten

Entdecken Sie Ansbach!

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