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Kirche in GroßhabersdorfKirche in GroßhabersdorfRotes Ross Rotes Ross Skulptur von Rudolf Henninger  am Biberttal RadwegSkulptur von Rudolf Henninger am Biberttal Radweg

Großhabersdorf


Sie werden feststellen - Großhabersdorf hat einiges zu bieten.
Wir haben ein wunderschönes neues Naturbad, dem sich ein Kneippbecken anschließt. Ein großer Spielplatz befindet sich in unmittelbarer Nähe. Grundschule, Kindergärten, Kinderhort und Kinderkrippe sind vorhanden und gut ausgebaut. Volkshochschule, Sing- und Musikschule, ganzjährige kulturelle Veranstaltungen in unserer historischen Pfarrscheune, umfangreiche Vereinsaktivitäten (über 80 Vereine), ein großes Angebot im sportlichen Bereich und eine Einrichtung, die im weiten Umkreis nicht mehr zu finden ist, nämlich unser Kino, sind ein Zeichen für ein starkes unternehmerisches, privates und ehrenamtliches Engagement in der gesamten Bevölkerung. Neben den urigen Kirchweihen in allen Ortsteilen wird zu Sonnwendfeiern oder zum Maikaffee eingeladen. Der Weihnachtsmarkt am 2. Adventswochenende ist über die Gemeindegrenzen hinweg bekannt. Für das leibliche Wohl sorgt eine leistungsfähige Gastronomie, die auch Sie überzeugen wird. Eine intakte Natur lädt zum Wandern und Verweilen ein. Zahlreiche historische Gebäude, die erst in jüngster Zeit saniert wurden, prägen in besonderer Weise unser Ortsbild. Nicht umsonst nennt man Großhabersdorf "die Perle im Bibertgrund".
Besonders attaktiv ist der Biberttal Radweg, der auf ebener Strecke den Bibertgrund erschließt. Skuplturen von Rudolf Henninger sind hier als Kunst am Radweg zu sehen.  
Auch der ErlebnisRadweg Radweg Hohenzollern führt durch Großhabersdorf. Auf dieser Strecke von Ansbach nach Nürnberg werden besondere Orte vorgestellt, die einen Bezug zur Geschichte der Hohenzollern haben.  Mit einer App werden an den Stationen weitere Informationen dazu gegeben.

Geschichte:
Erstmal urkundlich erwähnt wurde Großhabersdorf 1169/1170 als „Hadewardesdorf“. Sowohl die Kirche als auch die Ortschaft waren damals im Besitz des Bischofs von Eichstätt.

Wie fast überall im Landkreis Fürth hatte dieser Krieg auch für Großhabersdorf katastrophale Auswirkungen. 1632 wurde die Ortschaft vom Heer Wallensteins nahezu komplett zerstört. Von den damals 44 Anwesen wurden rund drei Viertel niedergebrannt.
In der Folgezeit entwickelte sich Großhabersdorf zu einer Handwerkerhochburg. Im Jahre 1895 zählte man neben 63 Bauern 73 Handwerker und 43 Tagelöhner. Die Geschichte des Gasthauses „Zum roten Ross“ geht, wie die des „Gelben Löwen“, auf das 17. Jahrhundert zurück. Beide heute noch erhaltenen Wirtschaften wurden nach dem 30-jährigen Krieg errichtet. Auch die beiden Weltkriege bedeuteten große Verluste. Noch im April 1945 kam es zu Kampfhandlungen in und um Großhabersdorf. In den Nachkriegsjahren gewann die Gemeinde schnell wieder Aufschwung, unter anderem auch durch die Aufnahme von Flüchtlingen.

Die Eingemeindungen von Unterschlauersbach und Fernabrünst mit ihren Ortsteilen Oberreichenbach bzw. Vincenzenbronn und Wendsdorf sorgten in den 70er Jahren ebenfalls für Bevölkerungszuwachs. Inzwischen hat Großhabersdorf etwa 4300 Einwohner.

Kirchen: St. Walburgis, schon um das Jahr 1000 war vermutlich eine romanische Kirche errichtet worden. Im 14. bis 15. Jahrhundert wurde sie durch eine gotische Wehrkirche mit Westturm, Langhaus und Chor ersetzt.

Freizeit: Theaterhalle Galgenbuck, Beachvolleyballplatz, Boulebahn, Kneippbecken, Naturfreibad mit Bachlauf zum Spielen.
 

Gemeinde Großhabersdorf
Nürnberger Straße 12
90613 Großhabersdorf
Tel.: 0 91 05/ 99 83 90
Fax : 0 91 05/ 99 83 940
Email: buergermeister@grosshabersdorf.de
Web: www.grosshabersdorf.de

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