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Ohne sie geht gar nichts: die Fränkische Bratwurst
Ohne sie geht gar nichts: die Fränkische Bratwurst

Die Fränkische Bratwurst


Die fränkische Bratwurst mit ihrem würzigen Geschmack fehlt auf (fast) keiner Speisekarte!
Sie schmeckt überall eine Nuance anders und ist immer wieder einen Versuch wert.
Die Ansbacher Bratwürste, die es im Romantischen Franken vorwiegend gibt, haben einen kräftigen Geschmack und es gibt sie gebraten, mit Kraut oder in der Semmel, geräuchert oder als saure Bratwürste.

Tipp: Die Ansbacher Bratwurstführung: 
Die Gäste erleben hier, wie und woraus die Bratwurst gemacht wird, können das Brät testen und anschließend ein schönes Bratwurstessen genießen!
www.ansbach.de

 

Leckerer Käse vom Schmalzmüller - direkt von der Wörnitzinsel
Leckerer Käse vom Schmalzmüller - direkt von der Wörnitzinsel

Direktvermarktung


Informationen über Bauernhöfe, die als Direktvermarkter ihre Erzeugnisse frisch ab Hof verkaufen finden Sie unter Regionalbuffet.

Weitere Möglichkeiten zum Einkaufen auf dem Bauernhof.

Einkaufen regionaler Produkte im Landkreis Ansbach hier klicken

Zum Einkaufen finden Sie weitere Direktvermarkter auch in der Regio App.

Unsere Originale ist die Initiative der Metropolregion Nürnberg. Hier finden Sie Orginale der Region auf einer Karte.

Reiche Apfelernte in Burgbernheim
Reiche Apfelernte in Burgbernheim

Der EinHeimische


kommt aus Burgbernheim

In den großen Streuobstbeständen rund um die schmucke kleine Stadt am Fuße der Frankenhöhe reifen beste Äpfel und Birnen. Daraus entsteht im Herbst der Saft für den "EinHeimischen". Einfach lecker und wirklich regional.

www.einheimischer.de

Mit Genuss die Landschaft schützen: Apfelsaft und mehr aus Streuobst
Mit Genuss die Landschaft schützen: Apfelsaft und mehr aus Streuobst

Hesselberger Streuobstprodukte


Die Streuobstbestände der Fränkischen Moststrasse rund um den Hesselberg liefern die Grundlage für die Hesselberger - Produkte.

Neben dem Apfelsaft und dem Apfelsecco gibt es noch viele weitere Kombinationen von Säften und Schorlen. Informationen über das Angebot erhalten Sie bei der allfra .

Alte Apfelsorten sind besonders gut für die Gesundheit und um ein vielfaches besser als die üblichen Sorten, die  es im Handel zu kaufen gibt.
Und das Beste daran: die für die Gesundheit so wichtigen Polyphenole bleiben auch im Apfelsaft erhalten. Deshalb ist der Saft aus alten Apfelsorten auch so gesund.
Weitere Informationen bei der Moststraße.
 


 

Heimatschätze
Heimatschätze

Heimatschätze - So schmeckt der Landkreis Fürth


Die Heimatschätze vereinen das Beste aus dem Landkreis Fürth: Hochwertige Erzeugnisse und Waren von kleinen Höfen und Betrieben aus dem Landkreis werden mit viel Liebe für eine gute Essenskultur zusammengeführt. Alle Produkte kommen von  Direktvermarktern aus der landkreisweiten Initiative "Gutes aus dem Fürther Land". In den drei Themenkisten finden Sie eine Auswahl an regionalen Spezialitäten - ein Genuss für alle!

Die Kisten der Heimatschätze sind das ideale Geschenk für Ihre Lieben, gute Freunde oder Ihre Kunden und passen gleichzeitig zu jedem Anlass.

Weitere Infos finden Sie hier.

 

 

 

Wild aus der Region


Wild aus der Region – ein hochwertiges Nahrungsmittel

Wild ist seit Jahrtausenden ein natürliches Nahrungsmittel, das sich zunehmender Beliebtheit erfreut – gerade in einer Zeit, in der natürliche, biologische Produkte für viele Konsumenten eine immer wichtigere Rolle spielen.

Erfreulicherweise ist der Wildgenuss heutzutage nicht nur den Jägern und seinen Anhängern vergönnt. Wildbret (= Fleisch von erlegtem Wild) direkt von heimischen Jägern steht als regionales, naturgewachsenes Produkt für kurze Transportwege, optimale Frische und höchste Qualität.

Die Lebens- und Ernährungsgewohnheiten von Wildtieren sorgen bei Wildbret immer für einen besonderen, sehr ausgeprägten Geschmack. Natürliches Wachstum und natürliches Futter geben dem Fleisch eine besondere Würze. Im Vergleich zu Rind- oder Schweinefleisch ist Wildfleisch viel fettärmer (das magerste ist das Fleisch der Rehkeule mit nur 1g Fett pro 100g Gewicht). Außerdem enthält es unter anderem viel wertvolles tierisches Eiweiß, Eisen, Phosphor, Zink und Vitamin B2.

Wildbret ist

  • Qualität und Fleischgenuss direkt aus der heimischen Natur,
  • fettarm und reich an Eiweiß, Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen,
  • ohne Hormon- oder Arzneimittelrückstände.

Die Jägerinnen und Jäger der Jägervereinigung Rothenburg o.d.T. garantieren die einwandfreie Qualität des angebotenen Wildbrets, gerne nach Ihren persönlichen Wünschen portioniert und verpackt, für einen kulinarischen Hochgenuss – aus der Region für die Region.

Schafe im Naturpark Frankenhöhe
Schafe im Naturpark Frankenhöhe

Frankenhöhelamm und Hesselberglamm


Im Naturpark Frankenhöhe zwischen Ansbach, Rothenburg o.d.T., Bad Windsheim und Neustadt a.d.Aisch wechseln sich Wiesen, Wald und Felder, Hecken und Obstbäume auf reizvolle Weise miteinander ab und verleihen der Landschaft einen einmaligen Charakter. Besonders geprägt wird die Frankenhöhe jedoch durch die Trocken- und Magerrasen, auf denen die Frankenhöhe-Lämmer heranwachsen.

13 Hüteschäfer aus dem Naturpark haben sich mit Gastronomen und Metzgern zum regionalen Bündnis 'Frankenhöhe-Lamm' zusammengeschlossen. Überall dort, wo Sie das Schmetterlingslogo entdecken, können Sie schmackhafte 'Frankenhöhe-Lamm'-Gerichte genießen.
Tiergerechte Haltung und Fütterung, ein Höchstalter der Lämmer von 6 Monaten sowie professionelle Verarbeitung garantieren Qualität und höchsten Genuss.
Information: Frankenhöhelamm

Hesselberglamm

Im Landschaftsschutzgebiet Hesselberg befinden sich auf 120ha Fläche geschützte Magerrasen, die nur durch die Beweidung mit ca. 1000 Mutterschafen und ihren Lämmern dauerhaft erhalten werden können. Ohne die 'Arbeit' der Schafe wäre das ökologische und landschaftsästhetische Kleinod Hesselberg mit seinen offenen Wacholderheiden schon längst in Wald übergegangen.
www.hesselberglamm.de
 

Regionale Öle
Regionale Öle

Regionale Öle


Kaltgepresste Speiseöle sind optimal für Salate, Dressings, Dips, Aufstriche und vieles mehr. Durch ihren hohen Anteil an essentiellen Fettsäuren sind sie ein besonders wertvolles Lebensmittel. Diese Fettsäuren kann der Körper nicht selbst produzieren und ist auf die Aufnahme über die Nahrung angewiesen.
Rapsöl, der Allrounder in der Küche
Rapsöl ist das beliebteste heimische Speiseöl, das sich durch seinen milden Geschmack auszeichnet. Es ist reich an Vitamin E und hat einen geringen Gehalt an gesättigten Fettsäuren sowie ein günstiges Verhältnis von Omega-3 zu Omega-6. 
Leinöl, das Omega 3 Kraftpaket
Es gibt kein Speiseöl mit einem höheren Gehalt an Omega-3 Fettsäuren. Das Leinöl passt sehr gut zu deftigen Kartoffelgerichten, Quark, Brotaufstrichen, Dressings und Joghurt. Wegen des hohen Anteils an empfindlichen Fettsäuren, sollte man Leinöl nicht erhitzen. 
Hanföl
Mit seinem mild-nussigem Geschmack eignet es sich besonders gut für die kalte Küche.
Die mehrfach ungesättigten Fettsäuren kommen auf einen Anteil von über 80 %. Das ausgewogene Verhältnis von Linolsäure und Alpha-Linolensäure macht Hanföl zu einem der wertvollsten Öle. Auch Hanföl sollte nicht erhitzt werden.
Leindotteröl, das Keltenöl
Der Geheimtipp zu gekochtem Gemüse, Salatdressings und Aufstrichen. Mit seiner weichen Note ist das wertvolle Leindotteröl einfach in der Verwendung. Es ist reich an Vitamin E und hat einen hohen Gehalt an mehrfach ungesättigten Fettsäuren.  Leindotteröl nicht erhitzen.
Qualität statt Quantität
Jede Samensorte wird speziell verarbeitet. Geschwindigkeit, Druck und Widerstand werden individuell angepasst, sodass die Öltemperatur 40 °C nicht überschreitet. Durch die niedrige Temperatur verzichtet man auf einen Teil der und die wertvollen Inhaltstoffe und Fettsäuren bleiben voll
erhalten.

Genuss im Feuchtwanger Emmerland


Der Emmer, auch Zweikorn genannt, ist eine der ältesten Weizenarten überhaupt. In der neueren Zeit verschwand er durch die Industrialisierung der Landwirtschaft. Seit ein paar Jahren wird der Emmer nun wieder in der Feuchtwanger Region angebaut. Als Spelzgetreide ist Emmer widerstandsfähiger als andere Getreidesorten, zudem ist es sehr eiweißreich und überdurchschnittlich eisenhaltig. Den Geschmack des Urgetreides kann man heute in Form von Nudeln, dem Rebhuhn-Bier, Brot, Semmeln, Kuchen und Keksen und vielem mehr wiederentdecken. Oder man backt seine eigene Emmerleckerei aus Körnern, Grieß, (Vollkorn-) Mehl und Backmischungen.

Die Wiedereinführung des Emmeranbaus in der Feuchtwanger Region und seine Verarbeitung und Vermarktung ist eine Gemeinschaftsinitiative des Vereins Artenreiches Land – Lebenswerte Stadt e. V. und des Landschaftspflegeverbandes Mittelfranken e. V.

Kontakt:
Artenreiches Land – Lebenswerte Stadt e. V.
Museumstrasse 1, 91555 Feuchtwangen
Tel. 09852 1381
artenreiches-land@web.de

 

Emmer-Schlemmer-Sommer: 

Von Mai bis August denkt sich die Gastronomie rund um Feuchtwangen etwas Besonderes aus. Seit einigen Jahren wird wieder vermehrt das Getreide Emmer angebaut, das Sie nun in vielfältiger Weise genießen können. Die teilnehmenden Betriebe haben aus dem Emmerkorn Schlemmereien für Sie gezaubert.

Typisch fränkische Rezepte


Zwiebelblootz:
Mittelfesten Hefeteig herstellen aus:
500g Mehl (Typ 1050), 25g Hefe, 1TL Zucker, 1TL Salz, 1/8 bis 1/4l Milch oder Wasser, dann auf Blech ca. 3/4cm dick auswellen. Für den Belag 750g Zwiebeln in Ringe schneiden und mit 100 bis 150g durchwachsenem feingewürfeltem Speck glasig dünsten, etwas abkühlen lassen. 1/4l Sauerrahm mit 2 Eiern, Salz und Kümmel gut verrühren. Die Zwiebelmasse dazugeben. Den Belag gleichmäßig auf dem Teig verstreichen, bei 200 °C ca. 30 Min. backen lassen. Den Zwiebelblootz warm essen - dazu trinkt man einen Federweißen oder jungen Wein.

Saure Zipfel
1l Wasser mit ca. 1/4l gutem Essig aufkochen lassen, dazu 3 in Ringe geschnittene Zwiebeln, 1TL Salz, 1TL Zucker, 2 Lorbeerblätter und 8 Wacholderbeeren geben. In den heißen, fertig abgeschmeckten Sud die 4 Paar fränkische Bratwürste legen und ca. 15 Min. bei schwacher Hitze ziehen lassen. Die sauren Zipfel in einer flachen Schüssel mit etwas Sud und reichlich Zwiebelringen anrichten. Dazu isst man gutes fränkisches Bauernbrot.

Scheiterhaufen
8 Milchwecken (Semmeln) in Scheiben schneiden, 3/4l Milch, 2 Eier, 1 Prise Salz, 60g Zucker und Vanillezucker gut verrühren, über die Wecken gießen, die Wecken etwas einweichen lassen. 750g Äpfel in kleine Stücke schneiden oder Zwetschgen entkernen. Die eingeweichten Wecken und die Äpfel schichtweise in eine Auflaufform geben, restliche Eiermilch darübergießen. Den Scheiterhaufen etwa 30 Min. bei 200°C backen und dazu gibt es dann eine Weinschaum- oder Vanillesoße.

Erdbirnengemüse mit Majoran (Erdbirnen = Kartoffeln)
Frisch gedämpfte Kartoffeln schälen, in Scheiben schneiden. Helle Einbrenne herstellen, aus 30g Fett, 30g Mehl und einer in feine Würfel geschnittenen Zwiebel. Einbrenne mit 1/2l Fleisch- oder Gemüsebrühe aufgießen, evtl. 1/8l Milch dazugeben. Das Ganze 5 bis 10 Min. leise kochen lassen. Gut abschmecken mit etwas Salz, 1 Prise Zucker, weißem Pfeffer und 4EL Majoran. Getrockneten Majoran zuvor durch ein Sieb streichen. Die Kartoffelscheiben zur Soße geben. Das Ganze locker mischen, nochmals abschmecken. Mit frischen Majoranblättern garnieren. Dazu gibt's Bier.

Rindfleisch mit Meerrettich
1kg Rindfleisch (Tafelspitz, Bug) kochen.
Meerrettichsoße:
Eine mittlere Stange Meerrettich putzen und fein reiben. Helle Einbrenne herstellen aus 30g Mehl und 30g Fett. Den feingeriebenen Meerrettich zugeben, etwas mit durchdünsten lassen. 1/4l Fleischbrühe und 1/4l Milch aufgießen, je nach Schärfe des Meerrettichs 10 bis 15 Min. leise kochen lassen. Längeres Kochen mindert die Schärfe des Meerrettichs. Eine Prise Salz und 1 Prise Zucker zugeben, die Soße abschmecken, zuletzt mit 1 Eigelb legieren und mit 2EL süßer Sahne verbessern. Zum gekochten Rindfleisch mit Meerrettich gibt's Kartoffelsalat oder Nudeln und dazu trinkt man einen trockenen fränkischen Weißwein.

Apfelküchlein in Backteig:
Äpfel schälen, Blüte und Stiel entfernen, Kernhaus ausstechen, 1cm dicke Ringe schneiden, mit Zucker bestreuen und mit Rum beträufeln, zugedeckt durchziehen lassen. Backteig herstellen (gesiebtes Mehl mit 1 Prise Salz mischen, mit Bier zu dickflüssigem Teig rühren wie Pfannenkuchenteig, Eigelb und Öl unterrühren, zuletzt steifen Eischnee unterziehen).
Zutaten: 5-6 große, säuerliche Äpfel, 3EL Zucker, 2EL Rum,
Backteig: 200g Mehl, 1 Prise Salz, 1/4l dunkles Bier, 2 Eier getrennt, 2TL Öl.

Hollerkücheln:
Hollerblüten waschen, sehr gut abtropfen lassen; Backteig herstellen (gesiebtes Mehl mit 1 Prise Salz mischen, mit Bier zu dickflüssigem Teig rühren wie Pfannenkuchenteig, Eigelb und Öl unterrühren, zuletzt steifen Eischnee unterziehen).
10-12 Holunderblütendolden
Backteig: 200g Mehl, 1 Prise Salz, 1/4l dunkles Bier, 2 Eier getrennt, 2TL Öl.

Küchle:
Hefeteig von weicher Beschaffenheit herstellen, sehr gut abschlagen, ohne Teig gehen zu lassen kleine Nudeln abstechen, diese wie Rohrnudeln formen, leicht mit Fett bestreichen, zugedeckt kurz gehen lassen, dann mit gefetteten Fingern ausziehen, indem man den Teigrand durch die Hand gleiten lässt, so dass innen ein dünnes Fenster entsteht, in heisses Fett legen, ein- bis zweimal mit heissem Fett übergießen, damit Küchlein auflaufen, aber nicht hart werden; wenn goldbraun, vorsichtig wenden, so dass kein Fett in die Mitte des Küchleins kommt, fertig backen. Küchlein müssen innen weisses Fenster haben, abtropfen lassen, mit Zucker bestreut anrichten.
500g Mehl, 1 Prise Salz, 1/4-3/8l Milch, 20g Hefe, 1-2 Eier, 50g Butter, 20-50g Zucker, Ausbackfett
Zum Bestreuen: Zucker

Karpfen gebacken im Bierteig
Der Bierteig schützt das Fischfleisch rundherum, so dass es in der Hülle sanft im eigenen Saft garen kann. Der Karpfen bleibt saftig, der Eigengeschmack wird bewahrt. Der knusprige goldbraune Teigmantel gibt dazu noch eine besondere geschmackliche Note. Zum Ausbacken in Bierteig verwendet man am besten Karpfenfilet in Stücken.

Zubereitung:
Die eingeschnittenen Karpfenfilets in Stücke schneiden. Mit Zitronensaft marinieren, pfeffern und salzen.
Für den Bierteig das Mehl in eine Schüssel sieben, Bier, Eier und Salz sorgfältig darunterrühren bis ein glatter Teig entsteht. Die Schüssel mit einem Tuch abdecken und den Teig 15-20 Min. ruhen lassen. Nochmals kräftig durchrühren.
Das Eiweiß nicht zu steif schlagen, mit einem Holzlöffel locker unter den Teig ziehen. Der Teig darf nicht zu flüssig sein, er bildet sonst beim Frittieren keine durchgehende Hülle um die Fischstücke.
Das Ausbackfett schon auf 180°C erhitzen, bevor der Teig fertig ist.
Die Filetstücke evtl. mit Küchenkrepp trocken tupfen. Einzeln mit einer Gabel in den Teig tauchen und im Teig wenden bis die Stücke rundum bedeckt sind. Mit der Gabel oder den Fingern aus dem Teig heben, etwas abtropfen lassen und ins heisse Fett geben.
Die Karpfenstücke solange frittieren, bis sie goldgelb und knusprig sind.
Die Fischstücke herausnehmen kurz auf Küchenkrepp abtropfen lassen, mit Zitronenachteln garnieren und sofort servieren.
Als Beilagen eignen sich Kartoffelsalat, grüner Salat oder gemischter Salat.

Zutaten für 4-6 Personen:
1-1,5kg Karpfenfilet, eingeschnitten, Zitronensaft, Salz, Pfeffer

Für den Bierteig:
250g Mehl, 1/4l dunkles od. helles Bier, 2 Eier, Salz, 2 Eiweiß gut gekühlt.

Zum Ausbacken:
Butterschmalz oder hoch erhitzbares Pflanzenfett (Frittierfett)
Zitronenachtel zum Garnieren.

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