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Zwei_Radfahrer_Panorama

Karpfenradwege


Acht verschiedene Karpenradwege mit insgesamt rund 400km gibt es im Romantischen Franken.
Alle Routen sind einzeln im Radwegeportal► beschrieben.

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Der Ansbacher Karpfenradweg, 34 km
ist eine ideale Verbindung um Rundtouren zu planen. Die langen Weiherketten in Leutershausen sind beliebt bei Anglern und begleiten die ersten Kilometer der Tour. Nach dem Wasserschloss Rammersdorf queren die Radfahrer die Europäische Wasserscheide. Vorbei an der Gumbertusquelle gelangt man über schöne Waldwege und das Naturschutzgebiet Scheerweiher nach Ansbach und an die Rezat. In der Regierungshauptstadt von Mittelfranken sollte man einen Besuch der Markgrafenresidenz und der Innenstadt nicht versäumen.
Ab Ansbach folgt der Karpfenradweg diesem Flusslauf. Auf dem Weg nach Lichtenau stehen immer wieder Informationstafeln über Themen zur Wasserschwirtschaft und den Lebensräumen am Fluss. Ein schöner Stopp ist ein Besuch der Festungsanlage von Lichtenau.

Fränkischer Karpfenradweg - Ost, 93 km
Wie ein Fluss schlängelt sich der Fränkische Karpfenradweg durch die Region. Er ist bestens mit den anderen Radrouten im Romantischen Franken zu Rundfahrten kombinierbar. Von Feuchtwangen ausgehend führt der Fränkische Karpfenradweg durch ruhige Landschaften. Über Burk, entlang der Wieseth erreicht man den Altmühlsee. Ab Ornbau geht es in Richtung Nordosten über Wolframs-Eschenbach und entlang der Rezat nach Windsbach. Von Neuendettelsau aus beginnt das Gebiet der vielen Weiher rund um die Klosterstadt Heilsbronn, in der früher die Fische einen wichtigen Teil der Versorgung der Mönche darstellten. Weiter dem Weg in Richtung Norden folgend, erreichen die Radfahrer dann die Bibert und über Dietenhofen den angrenzenden Aischgrund.


Westroute, 93 km
Dinkelsbühl, die laut Focus schönste Altstadt Deutschland ist Start des Fränkischen Karpfenradweges. Von dort aus geht es wörnitzaufwärts bis nach Feuchtwangen. Dort trennen sich die Ost- und die Westvariante des Weges. Über Wieseth, Herrieden und Leutershausen gelangt man an die Altmühl. Weiter über Lehrberg und Flachslanden in Richtung Norden, wo sich in Dietenhofen die beiden Varianten der Route wieder treffen.

Feuchtwanger Karpfenradweg
Der 50 km lange Rundweg von Feuchtwangen nach Bechhofen und zurück, vorbei an den zahlreichen Teichen im Feuchtwanger Land.
Er ist eine Kombination aus der Ost- und der Westroute des Fränkischen Karpfenradweges mit einem Verbindungsweg zwischen Bechhofen und Wieseth.
Entlang seines Verlaufs befinden sich Informationstafeln rund um das Thema Karpfen und Teichwirtschaft. Der fränkische Karpfen ist ein wichtiger und beliebter Bestandteil der regionalen Küche und wird von den Feuchtwanger Gastronomen zur Karpfensaison (alle Monate mit "r") sehr gerne auf der Speisekarte in vielfältigen Variationen angeboten. In vielen Ortschaften entlang des Radwegs findet im Herbst auch der traditionelle Fischschmaus statt. Der Weg führt größtenteils über geteerte Nebenstraßen und Flurbereinigungswege, teilweise auch über geschotterte Waldwege.

Fischzüchterroute, 31 km
Etwa 31 km langer Rundweg durch idyllisches Weiherland über Mönchsroth-Wilburgstetten und zurück. Die Tour führt durch das von Berufsfischern bewirtschaftete Gebiet im Südwesten von Dinkelsbühl. Der Wechsel von breiten Flussauen, der Heimat von Storch und Biber, bewaldetem Hügelland und historischen Kleinoden wie die Kirche und der Friedhof von Segringen, die Ulrichskapelle auf einem Hügel nahe Sittlingen oder die Heilig-Kreuz-Kapelle bei Wilburgstetten prägen die Route. Start ist am Natur- und Vogelschutzgebiet Walkweiher/Gaisweiher. Von dort führt der Weg über geteerte Nebenstraßen, Flurbereinigungswege sowie ausgesprochene Radwege.

Die Dinkelsbühler Karpfenlandroute
folgt dem Verlauf der Gewässer. Sie umspannt die ausgedehnten Teichgebiete der Region und bietet sehr viele schöne Sehenswürdigkeiten, die einen Stopp zur Besichtigung lohnen. Die Rundtour folgt zwischen Dinkelsbühl und Wassertrüdingen dem Lauf der Wörnitz, die sich in vielen Windungen durch die Landschaft schlängelt. Der Blick auf den Hesselberg ist fast immer frei und wer möchte, kann für einen sportlichen Ausflug zum Gipfel hinaufradeln. In Wittelshofen sollte man unbedingt einen Besuch im LIMESEUM einplanen und in Wassertrüdingen ist das Museum FLUVIUS über das Leben am Fluss exakt passend zum Thema der Radtour. Die vielen Weiherketten, die sich im Norden des Hesselberges aneinander reihen, sind landschaftlich besonders schön und sehr ruhig gelegen. Entlang der Weiherketten am Tiefweg rollt man auf ebener Strecke von Teich zu Teich. Hier wird das Radfahren zum spürbaren Wohlfühlerlebnis. Die Karpfenlandroute gehört zu den schönsten Rundtouren im Romantischen Franken.

Heilsbronner Karpfenradweg, 36 km
Die Weiher rund um Heilsbronn haben eine lange Tradition, denn für die Mönche im Zisterzienserkloster zu Heilsbronn waren sie die wichtigste Fastenspeise. So wurden in der Karpfenzucht des Klosters im Jahr 1567 in 93 Teichen knapp 20.000 Karpfen und reichlich andere Fische erzeugt. Der Heilsbronner Karpfenweg umspannt dieses traditionelle Teichgebiet. Auf der teilweise etwas hügeligen Runde mit einer Länge von 36km bieten sich zahlreiche Möglichkeiten zur Einkehr und natürlich auch zum Verzehr der Fische. Karpfen wird traditionell nur in den Monaten mit einem "r" also von September bis April serviert, aber der eine oder andere Gasthof bietet mittlerweile auch ganzjährig Karpfen an.

Der Ansbacher Karpfenradweg, 34 km
führt von der Weiherkette in Leutershausen über die Gumbertusquelle, dem Ursprung der Rezat, über Ansbach immer entlang eben dieser Rezat bis nach Windsbach.


Gaststätten zum Karpfenessen finden Sie hier►.


Genaue Karte mit allen markierten Radtouren im Romantischen Franken.
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